Gedanke für den Tag aus Prasanthi Nilayam
vom 10. Dezember 2022
Der spirituell weise Mensch (jnani) hat eine einseitige Hingabe,
während andere eine Hingabe an mehrere Objekte haben;
andere sind an Objekte oder Zustände gebunden, die sie wünschen,
und um diese zu erreichen, sind sie an Gott gebunden.
Sie sind nicht nur Gott gewidmet, sondern auch der objektiven Welt.
Weise Menschen werden ihre Augen nicht auf etwas anderes als Gott richten.
Daher erklärte Gott, dass die Weisen ihm am liebsten sind.
Natürlich sind für Gott alle gleich; aber für diejenigen, die seine Gegenwart erreicht haben, ist die Liebe ausdrücklich, direkt, unmittelbar, direkt erkennbar und erfahrbar.
Deshalb ist der Weise Gott am nächsten und somit am liebsten.
Natürlich liegt es in der Natur des Feuers, euch zu wärmen, wenn ihr vor Kälte zittert.
Aber wie kann es euch helfen, euch warm zu halten, wenn ihr euch ihm nicht nähert, sondern auf Distanz bleibt?
In ähnlicher Weise müssen diejenigen, denen es ernst ist, die Kälte der weltlichen Übel zu beseitigen, das Feuer der Weisheit suchen, das durch die Gnade Gottes gewonnen wird, und in der Unmittelbarkeit Gottes sein.
Sri Sathya Sai, Gita Vahini, Kapitel 13

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