Freitag, 18. November 2022

Jede Musik basiert auf den sieben Swaras, den sieben Tönen.

 

Gedanke für den Tag aus Prasanthi Nilayam

vom 11. November 2022



Nama setzt sich aus drei Silben zusammen: ‚Na‘, ‚aa‘ und ‚ma‘.
Jede Musik basiert auf den sieben Swaras, den sieben Tönen.
Nach der Wissenschaft der Numerologie haben die Silben ‚Na‘, ‚aa‘ und ‚ma‘ numerische Werte: 0, 2 und 5, was insgesamt sieben ergibt.
Die sieben Töne sind ‚Sa, ri, ga, ma, pa, da, ni‘.

Die Gopikas nutzten diese sieben Töne, um Musik, Rhythmus und Hingabe im Rasa Krida-Tanz mit Krishna zu verbinden.
Bei diesem Gruppentanz waren die Gopikas so sehr in Hingabe und Gesang versunken, dass sie das Einssein mit dem Göttlichen erlebten.
Auf diese Weise wurde Sankirtana (gemeinschaftliches Singen) zum Lobpreis Krishnas populär und trug dazu bei, Hingabe zu entwickeln und kollektive Gebete für das Wohlergehen der Welt zu fördern.

In ähnlicher Weise kam auch das gemeinsame Singen im Namen Ramas in Mode. Numerologisch gesehen ergeben die Buchstaben im Namen von Rama sieben. Neben den sieben Tönen wird die mystische Zahl sieben mit vielen heiligen Dingen wie sieben Inseln, sieben Ozeanen, sieben Weise und so weiter in Verbindung gebracht.

In Übereinstimmung mit diesem Konzept werden siebentägige Feste und Yajnas abgehalten.
Sri Sathya Sai, 8. November 1968

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