Gedanke für den Tag aus Prasanthi Nilayam
vom 12. November 2022
Heute haben wir Akhanda Bhajan (ununterbrochenes vierundzwanzigstündiges Bhajansingen von Sai-Devotees in der ganzen Welt).
Dies geschieht nicht zum Wohle eines Einzelnen, einer Nation oder einer Gemeinschaft.
Es ist für das Wohlergehen der Menschheit als Ganzes!
Die Bhajans, die gesungen werden, durchdringen den Äther in Form von Schallwellen und erfüllen die gesamte Atmosphäre.
Indem wir diese gereinigte Atmosphäre einatmen, werden unsere Herzen gereinigt.
Das Rezitieren des Namens des Herrn ist ein Prozess des Gebens und Nehmens.
Das Singen des Gottesnamens sollte eine Übung im gegenseitigen Teilen von Freude und Heiligkeit werden.
Wir sollten bedenken, dass die Töne, die wir erzeugen, in der Atmosphäre widerhallen. Sie verbleiben dauerhaft als Wellen im Äther und überdauern das Individuum, das die Töne ausstößt.
Heute ist die Atmosphäre durch unheilige und bösartige Klänge verschmutzt.
Dies führt zur Entstehung böser Gedanken und Gefühlen, die zu bösen Taten führen.
Wenn die Atmosphäre gereinigt werden soll, muss sie mit reinen und heiligen Klängen erfüllt werden. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, Reinheit in Gedanken, Worten und Taten zu kultivieren.
Sri Sathya Sai, 8. November 1968

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